Zwischen Stanford und Gansbaai steigt die Straße an, und rechts beginnt Grootbos: ein privates Reservat, das seit den 1990er-Jahren aus Farmland zurück in Fynbos verwandelt wurde. Über 900 Pflanzenarten wurden hier gezählt, einige davon sonst nirgends. Die Gäste der beiden Lodges bekommen Fynbos-Safaris im offenen Wagen, Wanderungen durch tausendjährigen Milkwood-Wald und eine Stiftung, die mit den Einnahmen Schulen und Naturschutz finanziert. Der Blick von der Terrasse reicht über die ganze Bucht bis Hermanus.
- östlich von Hermanus
- 33 km
- Fynbos und Milkwood-Wald
- 2.500 ha
- Pflanzenarten
- 900+
- Tagesbesuch nur mit Reservierung (Stand August 2026)
- Lodge
Für Tagesgäste ist Grootbos kein Ausflugsziel mit Kasse am Tor. Wer nicht übernachtet, kommt nur mit Reservierung, etwa zum Mittagessen mit Fynbos-Fahrt (Stand August 2026, prüf das vorher direkt bei Grootbos). Wer übernachtet, zahlt Preise, die in der Spitzengruppe des Kaps liegen, und bekommt dafür einen Ort, an dem nachts nichts leuchtet außer dem Leuchtturm am Danger Point.
- Dauer
- ein Mittag oder eine Nacht
- Kosten
- nur mit Reservierung, Preise der Spitzengruppe
- Wann
- ganzjährig, Blüte August bis Oktober
- Ab Hermanus
- 33 km, 35 Minuten
Unser TippWenn das Budget reicht: eine Nacht hier statt einer dritten in Hermanus. Die Fynbos-Fahrt am Morgen, wenn die Sonnenvögel in den Proteas sitzen, ist der beste Botanik-Unterricht der Region.
Grootbos: häufige Fragen
Kann ich Grootbos als Tagesgast besuchen?
Nur mit Reservierung, etwa zum Mittagessen mit Fynbos-Fahrt (Stand August 2026, prüf das direkt bei Grootbos). Eine Kasse am Tor gibt es nicht.
Was ist Grootbos?
Ein privates Naturreservat zwischen Stanford und Gansbaai, 33 Kilometer von Hermanus: 2.500 Hektar Fynbos und Milkwood-Wald mit über 900 Pflanzenarten, zwei Lodges und eine Stiftung, die mit den Einnahmen Schulen und Naturschutz finanziert.