Sehenswertes · Berg und Fynbos

Hoy's Koppie

Ein Felshügel zwischen Wohnstraßen, ein Rundweg von gut einem Kilometer, oben ein Grab mit Blick auf die Bucht. Sir William Hoy wollte nirgendwo anders liegen.

William Hoy war Chef der südafrikanischen Eisenbahnen und kam in den 1920er-Jahren zum Angeln nach Hermanus, so oft es ging. Sein Lieblingsplatz war die Kuppe dieses Hügels, von der aus er am späten Nachmittag die Bucht beobachtete und mit seinem Angelführer den nächsten Tag plante. Als er im Februar 1930 starb, wurde er dort oben begraben, seine Frau 1935 daneben. Der Führer legte den ersten Weg auf den Hügel an.

Grab von Sir William Hoy
1930
Rundweg, rollstuhlgerecht
1,2 km
zur Kuppe
15 Minuten
kein Eintritt
frei

Heute führt ein 1,2 Kilometer langer Rundweg mit fester Oberfläche um den Koppie, breit genug für Rollstuhl und Kinderwagen. Der Abstecher zur Kuppe ist steiler, ein Viertelstündchen über Felsstufen, und lohnt wegen des Blicks: die ganze Stadt, die Bucht, die Berge dahinter. Am Hang liegen Höhlen, in denen Menschen schon vor Jahrtausenden Schutz suchten. Eingänge gibt es von der Mitchell Street und vom Park an der Main Road.

Dauer
eine Stunde
Kosten
frei
Wann
ganzjährig, tagsüber
Vom Old Harbour
0,6 km

Unser TippGeh am frühen Abend hinauf, wenn die Sonne über der Bucht steht. Es ist derselbe Blick, den Hoy hatte, und derselbe Grund.

Hoy's Koppie: häufige Fragen

Wer war Sir William Hoy?

Der Chef der südafrikanischen Eisenbahnen, der in den 1920er-Jahren zum Angeln nach Hermanus kam, so oft es ging. Er starb im Februar 1930 und wurde auf der Kuppe des Hügels begraben, seine Frau 1935 daneben.

Wie lang ist der Rundweg am Hoy's Koppie?

1,2 Kilometer mit fester Oberfläche, breit genug für Rollstuhl und Kinderwagen. Der Abstecher zur Kuppe dauert eine Viertelstunde über Felsstufen. Eingänge an der Mitchell Street und am Park an der Main Road, Eintritt frei.